06/20 OUT


Es gibt eine Reihe von Gründen, warum mich das bewegte Bild nicht mehr loslassen möchte. Aber ein ganz entscheidender Faktor ist die Teamarbeit. Viel mehr als in der Fotografie ist man auf anderer Leute Talent angewiesen - oder anders gesagt: man hat die Ehre anderen Talenten bei der Arbeit zu zu sehen. Vom Konzept, dem Drehplan, dem Storyboard über die Ausstattung, Styling, Kamera bis hin zum Schnitt, dem Grading, der Musik! ALLES fühlt sich aufwendiger an. Und umso wichtiger ist es, Menschen um sich zu haben, mit denen man das entwickeln und durchziehen kann. So war es irgendwie naheliegend, das ich mit meiner guten Freundin und Kollegin, Marie Schmidt,
die seit kurzen ebenfalls von der gleichen Agentur (Tobias Bosch) vertreten wird - zusammen getan habe. Letztlich arbeiten wir in den gleichen Branchen, haben aber doch eine sehr unterschiedliche Arbeitsweise. Uns war das klar und umso größer war die Herausforderung, uns nicht nur ein Projekt zu teilen (Foto & Video), sondern es von Grund auf gemeinsam zu entwickeln. Auf ein ästhetisches Level zu kommen, in dem wir uns beide wohl fühlen. Kleiner bummer für die Dynamik dieses Blog-Posts: wir waren wie ein Hirn. In kürzester Zeit war uns klar, was wir wollten. In allen Entscheidungen waren wir so bei uns, dass es schon gruselig war. Ich glaube, das ist eine der großen Qualitäten von Marie. Es ist einfach wahnsinnig angenehm, mit ihr zu arbeiten.

Marie, do you want to play with me...?

Ich glaube, ich unterschätze immer noch die Notwendigkeit der Vorbereitung bei einer Videoproduktion. Ich arbeite gerne mit meiner linken Gehirnhälfte (oder war es die rechte?). D.h. ich nehme mir ein Thema vor und mit der Zeit - häufig bis kurz bevor ich den Auslöser drücke - entwickelt es sich zum finalen Motiv. Ich liebe Spontanität, das Reagieren auf den Moment. Ich habe in einem meiner früheren Projekte gemerkt: wenn du einen fetten Film haben willst, ist Pre-Production ALLES. Ich weiß nicht, ob ich mich darauf wirklich werde zu 100% einlassen können, aber ich liebe die Herausforderung. Den Lerneffekt, jedes Mal, wenn ich die Kamera in die Hand nehme, um zu filmen.
Ich glaube, ich unterschätze immer noch die Notwendigkeit der Vorbereitung bei einer Videoproduktion. Ich arbeite gerne mit meiner linken Gehirnhälfte (oder war es die rechte?). D.h. ich nehme mir ein Thema vor und mit der Zeit - häufig bis kurz bevor ich den Auslöser drücke - entwickelt es sich zum finalen Motiv. Ich liebe Spontanität, das Reagieren auf den Moment. Ich habe in einem meiner früheren Projekte gemerkt: wenn du einen fetten Film haben willst, ist Pre-Production ALLES. Ich weiß nicht, ob ich mich darauf wirklich werde zu 100% einlassen können, aber ich liebe die Herausforderung. Den Lerneffekt, jedes Mal, wenn ich die Kamera in die Hand nehme, um zu filmen.
Out - Film Project by Immo Fuchs
Ich beklage mich ja gerne mal, über den Standort Köln / NRW. Und ganz besonders, wenn es darum geht, abgelegene Orte zu finden. Die wild und verlassen sind. Eine Geschichte erzählen. Es hat uns Tage gekostet, einen passenden Platz zu finden, an dem wir drehen konnten, ohne dabei zu Gesetzlosen zu werden. Ich bin einige Tage nach unserem Dreh durch Brandenburg gefahren und was soll ich sagen, das hat sich angefühlt, als wollte mir der liebe Locationgott sagen: HAHA, du Idiot, warum kommst du nicht gleich hier hin. Egal, auch das hat tatsächlich Spaß gemacht. Bis alles mal steht, ist es schon viel zu planen. Die Logistik muss her, der passende Wohnwagen gefunden werden, der dann auch noch entsprechend hergerichtet werden muss. Was wären wir ohne Menschen wie Salome, die ein wahnsinniges Set-Styling aufgefahren hat, um alles so authentisch wie möglich zu machen. Uns war von Anfang an: dieses Projekt braucht Mascha. Mascha ist eine Wardrobe Stylistin, die selbst, auf eine gewisse Weise, den Spirit verkörpert, den wir in unseren Bildern wollten. Sie ist wild im Kopf. Unkonventionell und spontan. Zum Glück ist sie auch genau so lustig und einfach jemand, den man gerne am Set hat.
Ich beklage mich ja gerne mal, über den Standort Köln / NRW. Und ganz besonders, wenn es darum geht, abgelegene Orte zu finden. Die wild und verlassen sind. Eine Geschichte erzählen. Es hat uns Tage gekostet, einen passenden Platz zu finden, an dem wir drehen konnten, ohne dabei zu Gesetzlosen zu werden. Ich bin einige Tage nach unserem Dreh durch Brandenburg gefahren und was soll ich sagen, das hat sich angefühlt, als wollte mir der liebe Locationgott sagen: HAHA, du Idiot, warum kommst du nicht gleich hier hin. Egal, auch das hat tatsächlich Spaß gemacht. Bis alles mal steht, ist es schon viel zu planen. Die Logistik muss her, der passende Wohnwagen gefunden werden, der dann auch noch entsprechend hergerichtet werden muss. Was wären wir ohne Menschen wie Salome, die ein wahnsinniges Set-Styling aufgefahren hat, um alles so authentisch wie möglich zu machen. Uns war von Anfang an: dieses Projekt braucht Mascha. Mascha ist eine Wardrobe Stylistin, die selbst, auf eine gewisse Weise, den Spirit verkörpert, den wir in unseren Bildern wollten. Sie ist wild im Kopf. Unkonventionell und spontan. Zum Glück ist sie auch genau so lustig und einfach jemand, den man gerne am Set hat.

Ich würde gerne über alle anderen Beteiligten noch einiges schreiben, aber eigentlich sollte ich es kurz halten. Nur soviel: es war wirklich ein Vergnügen mit jedem von Euch. Danke danke für Eure Unterstützung. An den großartigen Johnny, die herzensgute Melly Krüger, die wahnsinnig talentierte Carla und den besten forced to be Elektronic Music Producer, Daniel Densen, der sich für mich immer mal wieder aus der Reggae/HipHop Ecke begibt. Du bist großartig!

Die Fotos hier, sind einige analoge Sideshots von mir. Shot on Mamiya 645 auf Fomapan 400 black/white Negativ. Gedreht habe ich mit meiner Nikon Z6 und Zeiss Compact Primes.
Ich würde gerne über alle anderen Beteiligten noch einiges schreiben, aber eigentlich sollte ich es kurz halten. Nur soviel: es war wirklich ein Vergnügen mit jedem von Euch. Danke danke für Eure Unterstützung. An den großartigen Johnny, die herzensgute Melly Krüger, die wahnsinnig talentierte Carla und den besten forced to be Elektronic Music Producer, Daniel Densen, der sich für mich immer mal wieder aus der Reggae/HipHop Ecke begibt. Du bist großartig!

Die Fotos hier, sind einige analoge Sideshots von mir. Shot on Mamiya 645 auf Fomapan 400 black/white Negativ. Gedreht habe ich mit meiner Nikon Z6 und Zeiss Compact Primes.
Photos @ Immo Fuchs
Models
Fashion Styling
Set Styling
Hair & Make-Up
Assistant Kamera / CO
Photo Assistent
Music
Konzept
Photographer (Story)
Photographer (Blogpost)
Director / DP
AC / OP Johnny Brungs
ASSISTANT Carla Gnendiger
MUSIC Daniel Densen
CONCEPT Marie Schmidt & Immo Fuchs
PHOTOGRAPHER (STORY)  Marie Schmidt
PHOTOGRAPHER (BLOGPOST) Immo Fuchs
DIRECTOR / DP Immo Fuchs

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